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Neues OS neues Glück – Neuerungen in Mac OS 12 Monterey für blinde und sehbehinderte Nutzer

Alles neue macht … der Oktober. Wenigstens bei Apple. Denn fast schon traditionsgemäß, ist im Oktober 2021 die neue Version Mac OS 12 Monterey des Betriebssystems für den Mac erschienen. Dabei natürlich auch wieder einiges Neue für blinde und sehbehinderte Nutzer. Zugegeben gute Neuerungen und ein paar kleine neue bugs. Die wichtigsten Neuerungen, erkläre ich dir in dieser Ausgabe des Apfel-Fleger live Podcast.

Einfache Terminliste am Mac – „Itsycal for Mac“ macht’s möglich

Sicherlich nutzt du deine Geräte von Apple auch gerne, um Termine einzutragn und zu verwalten. Ich tue das täglich und dann am liebsten auf dem Mac. Die Bedienung und das Vorhandensein der Tastatur, gefallen mir hier am besten. Einzig eine einfache Terminliste, habe ich schmerzlich vermisst . Doch das hat sich jetzt geändert und die Lösung dafür heißt „Itsycal for Mac“.
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Arbeiten wie im Finder am Mac – Dateien-App auf iPad und iPhone

Das Arbeiten mit Tastaturbefehlen ist für viele blinde Menschen toll. Sie erleichtern die Arbeit und machen dich schneller in unserer digitalen Welt. Am Mac kennt man diese Tastenkombinationen schon lange. Aber auch für iPad und iPhone gibt es immer mehr Tastenkombis. Und besonders bei der Ordner- und Dateienverwaltung auf dem iPad, fühlt es sich schon fast an wie im Finder am Mac.

Wie du die Dateien-App schnell und effizient bedienen kannst, zeigt dir der Apfel-Fleger in dieser Folge des Apfel-Fleger live Podcast.

Vier kleine Fingerlein – VoiceOver Touch-Gesten am iPhone neu vergeben

Wie auch in dem im Titel zitierten Fingerspiel für Kleinkinder, musst du mit bis zu vier Fingern oft ganz schön über das Touch-Display deines iPhones tanzen. Dein Ziel dabei: dem iPhone möglichst alle verfügbaren Funktionen zu entlocken! Das klappt für die meisten Nutzer gut. Für manche sind die Fingergesten aber auch einigermaßen beschwerlich, umständlich oder ab und an ganz und gar unnötig. Und tatsächlich gibt es auch Funktionen über Fingergesten, die du wohl eher selten oder gar nicht verwendest. Weshalb diese Gesten dann nicht einfach den eigenen motorischen Fähigkeiten anpassen oder gleich ganz entfernen? Geht das?

Klar geht das! Und der Apfel-Fleger zeigt dir in dieser Ausgabe des live Podcasts, wie du das machst.

Ein Apple iPad ja oder nein – Die grundsätzliche Bedienung mit VoiceOver

Das iPad scheidet unter blinden Apple-Nutzern immer noch die Geister. Braucht man eins oder reicht doch das iPhone? Wo sollen überhaupt die Vorteile liegen? Und ist die Bedienung mit den Fingern auf so einem großen Display überhaupt gut zu machen?

Zugegeben: das sind Fragen, die sich nicht alle in einem Podcast erschöpfend beantworten lassen. Aber ich mache den Versuch, dir die Vorteile durch die gute Bedienbarkeit mit Tastenkombis zu zeigen. Für alle deine anderen Fragen zum iPad, kannst du mich auch gerne direkt kontaktieren.

Jetzt aber erstmal viel Spaß mit deinem möglicherweise ersten Reinschnuppern in die Bedienung eines Apple iPads mit VoiceOver.

Kalender und Month Calendar – Termine in einer Liste darstellen

Vielleicht hast du dir auf deinem iPhone auch schon einmal eine Liste der Termine gewünscht. Wenige wissen wie’s geht aber die Kalender App von Apple kann das auch. Trotzdem lässt sich das noch besser machen und zwar mit der kostenpflichtigen App Month Calendar. In diesem Apfel-Fleger live Podcast erfährst du, wie die Kalender App eine Terminliste anzeigt und wie Month Calendar funktioniert.

Verschmelzung der Welten – iOS Apps auf dem Mac verwenden

Genau genommen passiert es schon seit Jahren. Schritt für Schritt. Mac OS und iOS wachsen immer mehr zusammen. Mit dem neuen Hauseigenen Computerchip M1 von Apple, geht Apple noch einen großen Schritt weiter in diese Richtung. Denn auf den neuen Macs mit M1-Chip laufen jetzt auch Apps, die du sonst nur auf deinem iPhone oder iPad verwendest. Wie gut das mit VoiceOver funktioniert und wo du diese Apps her bekommst, zeigt dir der Apfel-Fleger in diesem neuen live Podcast.

Beklopftes iPhone – Neue Gestensteuerung auf der Rückseite

Seit iOS 14 kannst du bestimmte iPhone-Modelle nicht nur auf der Vorderseite bedienen. Auch Klopfzeichen auf der Rückseite helfen dir, noch mehr aus dem Gerät und den Bedienungshilfen herauszuholen. Höre dir diesen Mitschnitt des Apfel-Fleger live Podcasts im April an und lerne, wie es geht. Die etwas schlechtere Tonqualität tut mir sehr leid und ich hoffe, du verstehst auch bei diesem live-Mitschnitt wieder alles, was du wissen musst.

Gigantische resonanz – 100 Teilnehmer beim ersten Apfel-Fleger live Podcast

Der erste Apfel-Fleger live Podcast gestern Abend war eine ganz tolle Erfahrung. Und das in der Hauptsache Dank der vielen tollen Teilnehmer. 100 Freunde von Apple Geräten hatten sich eingeloggt.

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Power-house Sprachmemos-App auf iPhone, iPad und Watch – Barrierefreies Diktiergerät in deiner Hosentasche

Auch wenn der großartige Diktiergerätehersteller Olympus die Segel gestrichen hat. Für dich gibt es schon eine Lösung. Die App Sprachmemos auf deinem iPhone, iPad, Mac und auf der Watch. Barrierefrei kannst du Aufnahmen machen und sogar nachbearbeiten. Der Apfel-Fleger zeigt dir in diesem Podcast einige der Möglichkeiten.

Einladung – Der Apfel-Fleger live Podcast

Klar sind das gerade besondere Zeiten. Für dich und auch für den Apfel-Fleger. Ganz vieles läuft digital. Und das geht auch ziemlich gut, auf deinem iPhone, iPad und Mac mit VoiceOver.

Und wenn das Leben dir Zitronen schenkt …

Mach‘ Limonade draus! Genau das hat der Apfel-Fleger getan, wenn auch nicht mit Zitronen. Er hat ein neues Äpfelchen aus der Taufe gehoben. Und es heißt „Apfel-Fleger live Podcast“.

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Hallo wach! – MacBooks auch mit M1-Chip vor‘m einschlafen bewahren

Ende 2020 hat Apple seine ersten Macs mit dem hauseigenen M1-Chip ausgeliefert. Im Moment gibt es erstmal nur zwei MacBooks und den Mac Mini mit M1. Und der Apfel-Fleger hat sich natürlich ein MacBook geholt. Seit Dezember schon läuft hier jetzt ein niedliches MacBook Air 13 Zoll mit Mac OS 11 Big Sur. Und so viel schonmal als grobes Fazit: ein wirklich tolles Gerät, schnell und mit Ausdauer ohne Ende. Ein vierstündiges Zoom-Meeting über W-Lan, mit laufendem Video und Ton, haben den Akku gerade mal von 100 % auf 70 % geleert.

Allerdings bringt jedes neue Gerät und jede neue Software auch ganz neue Fehlerchen und Probleme mit sich. Das ist auch in diesem Fall nicht anders. Hier soll es um das Problem gehen, die Zeit bis zum automatischen Ruhezustand mit VoiceOver einzustellen. Denn das ist anscheinend gar nicht möglich unter Big Sur. So dachte ich jedenfalls.
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Punkt für Punkt eine gute Idee – Textnavigation mit der Braille-Bildschirmeingabe

Hast du auch schonmal beim tippen von Text mit der Braille-Bildschirmeingabe auf dem iPhone eine Navigation im geschriebenen Text vermisst? Wenn du es dann auch lästig gefunden hast, jetzt extra den Rotor dafür verdrehen zu müssen, dann bist du bei diesem Podcast genau richtig. Mein Freund, der Hypnosetherapeut Thomas Hill, hat mir da von einer Entdeckung erzählt, die du unbedingt auch kennenlernen solltest. Viel Spaß beim hören.

Coole Erleichterung in iOS 13 – Inhalte von Textfeldern auf einen Wisch vorlesen lassen

Wenn du gerade einen Text in ein Textfeld auf deinem iPhone geschrieben hattest, war es immer etwas umständlich, diesen Text nochmal zu hören. Etwa mit einem Finger nach links wischen und wieder mit einem Finger nach rechts. Und dann ist der VoiceOver-Fokus hoffentlich noch an der richtigen Stelle gewesen.

Seit iOS 13 ist es damit aber glücklicherweise vorbei. Du kannst jetzt selbst eine Fingergeste definieren, die das für dich viel einfacher erledigt. Wie das geht, erfährst du in diesem Apfel-Fleger Podcast.

Fliegender Einstellungswechsel – Die neuen Aktivitäten für VoiceOver

Wünschst du dir auch manchmal, das VoiceOver in bestimmten Apps und Situationen schneller oder langsamer spricht? Mit einer anderen Stimme? Mit oder ohne Satzzeichen? Oder oder oder? Das geht jetzt. In iOS 13 hat Apple ein neues Feature Namens Aktivitäten eingeführt. Und diese Funktion erledigt genau das für dich. Du wechselst in eine App und VoiceOver wechselt zu den von dir festgelegten Einstellungen. Praktisch, oder? Wie’s geht, zeigt dir dein Apfel-Fleger in diesem Podcast.

Und auf einmal können es alle – Radiohören mit Siri

Als Apple auf der letzten WWDC im Juni angekündigt hat, dem Apple HomePod das Radiospielen beizubringen, war ich sehr begeistert. Im Grunde ist das doch eine Fähigkeit, die heute von einem guten intelligenten Lautsprecher wie dem HomePod erwartet wird. Einfach den gewünschten Radiosender nennen und schon geht’s los.

Und tatsächlich hat Apple dem HomePod gezeigt wie’s geht, sogar schon vor dem Erscheinen der neuen Betriebssystemversion. Aber damit nicht genug. Denn Apple hat es nicht nur dem HomePod, sondern Siri beigebracht. Und damit können jetzt alle Geräte, auf denen Siri verfügbar ist, Internetradio abspielen. Einfach so.

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Schneller schreiben in iOS 13 – „Tippen und Streichen“ für Blinde mit VoiceOver

Im Betriebssystem deines iPhone gibt es schon eine Menge Möglichkeiten, Text in Textfelder zu schreiben. Neben den Eingabemodi 2- und 10-Fingersystem, kannst du auch via virtueller Braille-Tastatur und Handschriftmodus Text eingeben. Wobei die Handschrifteingabe in iOS 13 auf Grund eines Softwarefehlers momentan defekt ist. Hoffen wir mal auf das nächste Update.

In iOS 13 findest du eine weitere Methode, noch schneller Text in aktivierte Textfelder einzugeben. „Tippen und Streichen“ heißt die und wie sie für blinde Nutzer mit VoiceOver funktioniert, demonstriert dir der Apfel-Fleger in dieser Ausgabe unseres Podcasts.

Schreckgespenst Gesichtserkennung für Blinde

Der große Face ID Check bei Apfel-Fleger

für viele blinde iPhone-Nutzer ist es das Ende der Barrierefreiheit des Apple-Smart-Phones: Face ID oder zu deutsch: die Gesichtserkennung. Geht das überhaupt ohne zu sehen? Hat Apple uns blinde Nutzer etwa vergessen? Oder muss ich jetzt auf die Geräte der Konkurrenz ausweichen? Keine Frage: Face ID bewegt die Gemüter.

„Aber warum denn?“ fragt der Apfel-Fleger verwundert. Er benutzt Face ID seit fast zwei Jahren, täglich. Mit Erfolg. Hat der Apfel-Fleger vielleicht ein besonderes Apfel-Gesicht? Muss man ein Apple-Experte sein, um Face ID nutzen zu können? Oder darfst du Face ID immer nur am gleichen Ort in der gleichen Körperhaltung verwenden? ;-)

Fragen, denen dieser auch amüsant gemeinte Podcast nachgeht. Also lass‘ dich überraschen, wie, wo und wann Face ID eine gute Alternative zu allen anderen Sicherheitsmethoden ist.

P.S.: Und denke bitte daran: die Code-Eingabe, also die 4 oder 6 Stellen deines persönlichen Sperrcodes, kannst du auf jeden Fall immer eingeben. Selbst wenn du am Anfang noch ein bisschen übst, mit Face ID klar zu kommen.

Apple meint es wirklich ernst mit den Bedienungshilfen für Menschen mit Behinderungen

Filme mit Audiodeskription für blinde und sehbehinderte Filmfans

Zugegeben: sie sind ein bisschen aufwendig zu finden. Wer sich aber die Mühe macht und sich auch nicht von VoiceOvers gelegentlicher Meldung „Überschrift nicht gefunden entmutigen lässt, der wird mit einer schon ganz ansehnlichen Samlung an sogenannten Hörfilmen belohnt.

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Schon irgendwie schräg

Ein kleines Strichlein erlaubt auch blinden Nutzern die manuelle Pfadeingabe am Mac

In einem Seminar bin ich darauf gestoßen. Genauer, bin ich darauf gestoßen worden. Von einem Teilnehmer meines Mac-Einsteigerkurses am Timmendorfer Strand: Es gibt Computernutzer, die nach wie vor gerne Pfadangaben zum speichern von Dateien manuell eintippen. Ob und wie das am Mac geht, habe ich dann herausgefunden und verrate es dir in diesem Artikel.
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Das neue iPad Pro 2018 für blinde Nutzer

Immer noch der Bringer?

Mein letztes iPad war, technisch gesehen, schon fast ein bisschen in die Jahre gekommen. Allmählich musste ein neues her und zwar eins mit Face ID.

Also bin ich vor rund zwei Wochen in den Apple Store nach Frankfurt gefahren, mir das neue iPad Pro 2018 zu kaufen. Im Gepäck hatte ich dabei auch noch ein paar ältere Geräte, die ich gerne eintauschen wollte über Apples „GiveBack“ Programm.

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Ich und mein iPad Pro

Warum ein iPad auch für blinde Menschen klasse ist

Das ich diesen Artikel hier einmal schreiben würde, hätte ich ehrlich gesagt bis vor einigen Monaten selber nicht gedacht. Denn bisher war für mich ein iPad ganz klar eine klasse Anschaffung für Menschen mit Sehrest aber für vollblinde Menschen? Darin habe ich keinen Sinn gesehen. Mittlerweile bin ich da aber ganz anderer Auffassung und was an einem iPad auch für vollblinde Menschen klasse ist, darum soll es im folgenden Text nun gehen.

Ich selbst arbeite momentan noch mit dem iPad Pro 12.9 Zoll der ersten Generation mit einem Apple Smart Keyboard. Auf diesem Gerät entsteht auch gerade dieser Artikel.
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Gastbeitrag auf Apfel-Fleger: ConnectClip, ein portables, multifunktionales, externes Mikrofon für hörbehinderte iPhone-Nutzer

Das ConnectClip der dänischen Firma Oticon kam Ende 2017 auf den Markt und muss mit digitalen Hörgeräten und danach mit dem Mobiltelefon per Bluetooth gepaart werden. Hierfür ist notwendig, dass der Akustiker zuerst die Software der Hörgeräte auf den neuesten Stand bringt.

Das ConnectClip hat etwa die Größe einer Streichholzschachtel. Es ist mit drei Knöpfen (zwei runden für Lautstärke und Programmwahl, einem länglichen für verschiedene Aufgaben wie statuswechsel), einem Mikrofon, einer farbigen Leuchte zur Statusanzeige, einem Kabelanschluss für den AC-Adapter und einer Hälterung für den Westenrand ausgestattet. Es wird entweder an einer Kordel um den Hals oder am Rand einer Westentasche befestigt getragen, und es kommuniziert mit digitalen Hörgeräten und dem iPhone per Bluetooth.

Das ConnectClip kann auf drei verschiedene Weisen verwendet werden:

  1. Es kann als Fernbedienung die Programme und die Lautstärke rasch per Knopfdruck verändern, so dass diese nicht am Hörgerät oder an beiden Hörgeräten selbst ausgeführt werden müssen. Der Wechsel der Programme, die in den Hörgeräten vorgegeben sind, sowie die Lautstärke werden durch kurze hohe Töne kenntlich gemacht. Die Programmwahl kann allerdings nur sukzessiv aufwärts steigend angewählt werden.
  2. Ferner erlaubt es den Nutzer, Telefonate – auch von Apps wie z.B. Skype – per Tastendruck anzunehmen, abzulehnen oder zu beenden, ohne dass das iPhone berührt und in der Hand gegen das Ohr gehalten werden muss. Dies ist ein großer Vorteil für diejenigen hörbehinderten und blinden Nutzer, die mit Langstock (und Führhund) unterwegs sind.
  3. Zu guter Letzt kann es als (externes) Mikrofon in lauter Umgebung oder in Vortragssälen zum Einsatz kommen, indem zwischen dem Sprecher/den Sprechern und dem Hörbehinderten bis zu 20 m Entfernung liegen. Dazu muss das Mikrofon in ein spezielles Programm geschaltet werden; in diesem Modus können allerdings keine eingehenden Telefonate angenommen werden. Die Sprachwiedergabe ist sehr deutlich und dennoch können Gespräche und Geräusche in unmittelbarer Umgebung des Hörbehinderten weiterhin wahrgenommen werden.

Für hörbehinderte Nutzer, die zusätzlich blind sind, erschwert sich zurzeit die Ermittlung des Statuszustands des ConnectClips und die Verbindung zu digitalen Geräten, da diese nur farbig angezeigt werden. Um sicherzustellen, dass das ConnectClip mit den digitalen Geräten einwandfrei per Bluetooth koppelt, sollte man es täglich mindestens 2 Stunden laden und dann per Tastendruck auf Empfang schalten. Trotz dieser Einschränkung ist das ConnectClip, dessen Ladenpreis €199 beträgt, ein sehr nützliches Gerät. Es wäre zu wünschen, dass bei einem Upgrade der Software des ConnectClip die Statusanzeigen mit weiteren akustischen Signalen für doppeltbehinderte Nutzer programmiert werden, damit sie das ConnectClip effizienter und selbstständig nutzen können.

In meinem Alltag möchte ich das ConnectClip im Zusammenspiel mit dem iPhone und Hörgeräten nicht mehr missen. Es lässt mich die Wahl der Programme und Lautstärke der Hörgeräte rascher als früher einstellen, Telefonate schnell beantworten und meine Gesprächspartner meist gut in beiden Hörgeräten hören.

Ich erinnere mich gut an zwei Situationen, in denen ich das ConnectClip besonders hilfreich fand. Bei einem Kinobesuch beschrieb eine sehende Begleitung leise ein paar Szenen, ohne dass sich andere Kinobesucher gestört fühlten. Als ich eines Tages im vollbesetzten Bus saß und u.a. die Ansage der Stationen hörte, führte ich ein kurzes Telefonat mit einem Gesprächspartner, den ich wunderbar klar und deutlich verstehen konnte.

(verfasst von: C. Scharpf)

Wenn du noch mehr über den Connect Clip und die Herstellerfirma wissen willst, kannst du dich auch direkt auf deren Internetseite informieren. Oder du wirfst gleich mal einen Blick in die Bedienungsanleitung des Gerätes.

Achtung! Apfel-Fleger steht in keiner geschäftlichen Beziehung zur Herstellerfirma und erhält keinerlei Zuwendungen für diesen Blog-Artikel.

Garantiert ein guter Sound – Der smarte HomePod von Apple

Als Apple-Fan weißt du es sicher schon: das jüngste Mitglied der Apple-Familie hört auf den Namen Apple HomePod. Der Apfel-Fleger hat sich natürlich einen geholt. Wie man als VoiceOver-Nutzer bei der Einrichtung vorgeht, das erfährst du in dieser Folge des Apfel-Fleger Podcast. Weiter unten gebe ich dir dann noch ein paar Tipps, welche smarten Funktionen du schon abrufen kannst.

Und hier die versprochenen Tipps, was du schonmal mit dem HomePod ausprobieren kannst:

Hey Siri, spiel das neue Lied von Ed Sheeran
Spiel Musik nach Künstlern, Songs oder Alben.
Hey Siri, spiel Hip-Hop aus den 90-ern
Spiel Musik nach Genre.
Hey Siri, spiel was Fröhliches
Spiel Musik nach Stimmung.
Hey Siri, spiel ähnliche Musik wie Deuter
Spiel Musik, die dir gefällt.
Hey Siri, spiele spanische Musik
Spiel Musik anderer Länder.
Hey Siri, das Lied gefällt mir
Sag dem HomePod, welche Musik dir gefällt, und er spielt mehr davon.
Hey Siri, wer singt diesen Song?
Erfahre mehr über die Musik, die du magst.
Hey Siri, füge das meiner Sport Playlist hinzu
Füge Songs zu deinen Lieblings-Playlists hinzu, indem du es ganz einfach Siri sagst.
Hey Siri, spiel den Apfel-Fleger Podcast
Hör deine Lieblings-Podcasts. Am besten den Bindestrich zwischen Apfel und Fleger mitsprechen.
Hey Siri, schreib Linda „Ich gehe jetzt los“
Schicke und empfange Textnachrichten.
Hey Siri, wie weit ist es bis nach Marburg
Lass dir Entfernungen berechnen.
Hey Siri, füge Artischocken zur Einkaufsliste hinzu
Erstelle Listen, denen andere etwas hinzufügen können, und lege Erinnerungen fest.
Hey Siri, stelle einen Timer auf 5 Minuten
Lass dir Bescheid geben, wenn das Essen fertig gekocht ist.
Hey Siri, erinnere mich an meinen Frisörtermin
Lass dich an alles erinnern.
Hey Siri, wie viel Gramm sind ein Pfund?
Erhalte Messungen und Umrechnungen.
Hey Siri, mach das Licht im Schlafzimmer aus
Steuere dein HomeKit Zubehör.
Hey Siri, was kannst du noch alles?
Dein HomePod kann noch so viel mehr. Frag ihn einfach.

Apfel-Fleger bei SAP – Immer mehr Firmen öffnen sich für Rechneralternativen am Arbeitsplatz

Dass die Geräte von Apple für Anwender mit verschiedensten Behinderungen gut nutzbar sind, weißt du natürlich schon lange. Vielleicht benutzt du dein iPhone, iPad oder deinen Mac schon intensiv für all deine privaten Kontakte, deinen Kalender und für e-Mails und Safari sowieso.

Was du aber vielleicht noch nicht weißt: Apples Geräte werden auch mehr und mehr in Firmen eingesetzt. Die Zeiten, wo in jedem Büro ganz klar ein Rechner mit Windows-Betriebssystem gestanden hat, sind entgültig vorbei. BYOD lautet eine immer häufiger anzutreffende Devise. BYOD steht für „Bring your own device“ also „bringe dein eigenes Gerät mit“. Dabei ist der Mitarbeiter auch einigermaßen frei zu entscheiden, ob das ein Gerät von Apple ist. Frag‘ doch auch mal beim Admin in deiner Firma nach.

Doch gehen allmählich viele Firmen noch einen Schritt weiter. Der weltweite Software-Hersteller SAP beispielsweise stellt seinen Mitarbeitern in regelmäßigen Abständen neue Computer zur Verfügung. Und ob das ein Mac oder PC ist, das ist dem Nutzer frei gestellt.

Der Apfel-Fleger ist immer wieder zu Vorträgen in Firmen eingeladen, wo er die Möglichkeiten der Apple-Geräte vorstellt. So zum Beispiel neulich bei SAP in Walldorf Wiesloch. Immerhin 90 Minuten hatte ich Zeit, die Bedienungshilfen am Mac vorzustellen. Keine ganz leichte Aufgabe bei allem, was der Mac so an Hilfen mitbringt. Mehr Zeit war bei einem Weltkonzern allerdings nicht zu kriegen und alles ist gut gelaufen. Die Mitarbeiter zeigten sich hinterher jedenfalls interessiert und zufrieden.

Falls du auch mehr darüber wissen willst, was ein Mac dir so alles im Alltag an Arbeit abnehmen kann, melde dich doch beim Apfel-Fleger und wir sprechen darüber. Alle Beratungsgespräche sind selbstverständlich kostenfrei.

Alles auf Anfang – VoiceOver Standardeinstellungen von Apfel-Fleger

Wenn du irgendwann seit Herbst 2017 auf High Sierra upgedatet hast, wirst du es schon bemerkt haben: Irgendwie spricht VoiceOver komisch!

Das liegt daran, dass in VoiceOver etwas mit den Stimmenzuordnungen durcheinander gekommen ist. Deshalb spricht VoiceOver jetzt nach einem Update teilweise mit einer ausländischen Stimme zu dir.

Du findest diese Einstellungen im VoiceOver-Dienstprogramm unter: „Sprachausgabe > Stimmen“ Dort kannst du in einer Tabelle aktivieren, dass VoiceOver beispielsweise vergebene Textattribute mit einer anderen Stimme spricht. Hier kannst du all diese Stimmeneinstellungen auch einzeln auf die Standardstimme zurücksetzen.

Oder du machst es dir einfach und lädst dir die empfohlenen VoiceOver Standardeinstellungen von Apfel-Fleger herunter. Einfach zip-Archiv entpacken, auf die entpackte Einstellungsdatei klicken und den folgenden Dialog bestätigen. Fertig.

Du hast dir jetzt VoiceOver so konfiguriert, wie der Apfel-Fleger es bei Einsteigern für sinnvoll hält. Und natürlich spricht VoiceOver ausschließlich deutsch. Gefallen dir die Einstellungen nicht, kannst du sie selbst im VoiceOver-Dienstprogramm verändern oder dort im Menü „Ablage“ auf die Grundeinstellungen zurücksetzen. Das VoiceOver-Dienstprogramm findest du am einfachsten über die Spotlight-Suche.

Viel Freude beim Updaten wünscht dir dein Apfel-Fleger. :-)

Daisy-Bücher auf dem Mac anhören – Legantoo heißt die Lösung

Hörbücher im Daisy-Format zu hören, ist auf den ersten Blick am Mac gar nicht so einfach. Dieses spezielle Format wird von den Blindenhörbüchereien angeboten. Und wer alle Vorteile davon nutzen will, also Überschriften direkt anspringen oder sogar zu bestimmten Seitenzahlen im Buch blättern, der kommt an einem echten Daisy-Abspieler nicht vorbei. Thomas Stege aus Berlin hat sich bei diesem Thema um den Mac verdient gemacht. Er hat, gemeinsam mit einem App-Entwickler, ein solches Programm für den Mac veröffentlicht. In diesem Podcast stellt er sein Programm namens Legantoo vor. Den Download und noch mehr Infos gibt es auf der Internetseite zur App.

Lesezeichen außerhalb von Safari – Internetseiten vom Schreibtisch aus aufrufen

Wenn du gerne mit Lesezeichen in Safari arbeitest, also mit gespeicherten Direktlinks zu Internetseiten, kennst du auch schon die diversen Orte, an denen Lesezeichen gespeichert werden können: Lesezeichenmenü, Favoritenleiste und in beliebigen eigenen Ordnern. Weil häufiger mal danach gefragt wird, will ich dir hier noch eine andere Ablagemöglichkeit für Lesezeichen zeigen. Und die hat auch noch einen gehörigen Vorteil für VoiceOver-Nutzer.

Besonders Wechsler von Windows zum Mac, verwenden den Schreibtisch als Ablageort für Ordner- und Programm-Aliase. Wenn du auch so jemand bist, sieht dein Schreibtisch vermutlich ziemlich voll aus, oder? Und ich will dir gerne einen Weg zeigen, den Schreibtisch noch voller zu machen. ;-) Denn du kannst Lesezeichen auch direkt auf dem Schreibtisch ablegen. Und dazu gehst du so vor:

  • Öffne das Programm Textedit. Beispielsweise, in dem du mit Befehlstaste + Leertaste Spotlight aufrufst, Textedit eintippst und die Eingabetaste drückst.
  • Erzeuge mit Befehlstaste + n eine neue leere Datei.
  • Wandele sie in eine reine Textdatei um. Dazu drückst du Befehlstaste + Umschalttaste + t. VoiceOver sagt etwas wie „in reinen Text umwandeln“.
  • Jetzt schreibst du die folgenden beiden Zeilen in die leere Datei:
    [InternetShortcut]
    URL=http://apfel-fleger.de/
    Du ersetzt die Internetadresse natürlich durch die von dir gewünschte.
  • Speichere die Datei nun auf dem Schreibtisch unter einem Dateinamen deiner Wahl.

Den ersten Teil hast du damit schonmal erfolgreich geschafft. Wechsle jetzt auf den Schreibtisch, navigiere zu deiner gespeicherten Datei und ändere die entstandene Dateiendung .txt in .url. Und das machst du folgendermaßen:

  • Stelle dich auf die Datei.
  • Drücke die Eingabetaste zum bearbeiten des Dateinamens.
  • Gehe mit Pfeil nach rechts bis zur Endung txt, lösche die drei Buchstaben und schreibe stattdessen url dort hin und beende das Umbenennen mit Eingabe. So wird dann beispielsweise aus dem Dateinamen „apfel-fleger.txt“ der Dateiname „apfel-fleger.url“.
  • Die folgende Abfrage bestätigst du so, dass die Endung url übernommen werden soll, nicht die ursprüngliche Endung txt beibehalten wird.

Und schon bist du fertig. Du kannst das Lesezeichen jetzt wie jede Datei oder jeden Ordner vom Schreibtisch aus öffnen oder sogar aus jedem beliebigen Ordner im Finder.

Und wenn du dich schon gut mit VoiceOver auskennst, kannst du jetzt diese Datei noch mit einer Tastenkombination kombinieren und dein Lesezeichen sogar über einen Shortcut aufrufen. Dann sogar von überall. Du musst dazu nicht auf dem Schreibtisch sein.

Du fragst dich, wo du solche tollen Funktionen und noch mehr lernen kannst? Na beispielsweise bei einem der Aufbaukurse für Mac-Nutzer von Apfel-Fleger. Schau doch gleich mal, ob bei Workshops + Termine ein passender Trainingstermin für dich dabei ist! Oder du buchst dir deinen ganz individuellen Aufbaukurs bei Apfel-Fleger. Melde dich und wir reden darüber.

Schnell, schneller, First Letter Navigation

So, du denkst also, du kennst dich mit deinem Mac schon ganz gut aus? Du bewegst dich recht sicher in den Menüs und kommst auch einigermaßen flott hin, wo du hin willst? Dann kannst du jetzt aufhören zu lesen. Wenn du aber vielleicht doch noch einen Zahn zulegen willst, lies weiter!

Immer wieder fällt mir in Trainings auf, dass nur wenige Nutzer die tolle Funktionalität der „First Letter Navigation“ verwenden. Dabei erhöht sie das Arbeitstempo enorm, wenn du sie konsequent anwendest. Aber was genau ist das, „First Letter Navigation“?

First Letter Navigation bezeichnet die Navigation über die ersten Buchstaben eines Menüeintrages, Ordner- oder Dateinamens in recht vielen Situationen auf dem Mac. Du kannst damit im Dock ratz fatz zum gewünschten Programm springen, du kannst in Menüs blitz schnell den Eintrag auswählen und du kannst sogar mit VoiceOver schneller durch Dialogfenster navigieren.

Hier ein paar Praxisbeispiele:

Im Dock: Springe mit VO + d ins Dock. Drücke den ersten Buchstaben der App, die du öffnen willst und klicke anschließend mit VO + Leertaste darauf. Die Apps sind im Dock nutzerabhängig sortiert, nicht automatisch nach dem Alphabet. Deshalb kann es sein, dass Kalender weiter rechts im Dock platziert ist, als Kontakte. Willst du den Kalender erreichen, drücke nach dem k noch das a. Wie von Windows her gewohnt, immer wieder den ersten Buchstaben zu drücken, bringt dich hier nicht weiter.

In Menüs: Springe vom Schreibtisch aus mit VO + m in die Menüleiste deines Macs. Drücke g, öffne das „gehe zu“ Menü wie gewohnt und drücke p. Schon stehst du auf dem Menüeintrag zum Öffnen des Programmeordners. Klar geht das genau so mit allen anderen Menüeinträgen. Und selbstredend funktioniert das auch in allen Menüs anderer Programme wie Mail, Safari, iTunes etc. und klar geht das auch in Kontextmenüs, die du mit VO + Umschalt + m öffnest.

In den Notizen: Navigiere in die Liste deiner Notizen in der Notizen App. Auch hier erreichst du die gesuchte Notiz, in dem du den ersten oder mehrere Anfangsbuchstaben eintippst. Von hier geht’s dann beispielsweise mit VO + j direkt in den Notiztext. Super schnell, super einfach!

In den Kontakten: Navigiere in der Kontakte App zur Tabelle mit den Kontakteinträgen. Du wirst es bereits ahnen: drücke den oder die Anfangsbuchstaben eines gesuchten Kontakts. Der Fokus springt zum gesuchten Kontakt, ganz ohne das Suchfeld zu verwenden und hinterher wieder leer räumen zu müssen.

First Letter Navigation funktioniert in ziemlich vielen Situationen auf deinem Mac sehr gut: im Rollbereich in den Systemeinstellungen gelangst du zu einzelnen Einstellungskategorien, in Finder-Fenstern springst du so zu Ordnern und Dateien, und in der Postfächertabelle in Mail kommst du damit schnell zum gewünschten Postfach. Probiere einfach mal aus, wo du die First Letter Navigation überall benutzen kannst. Du wirst überrascht sein.

Selbst in Dialogfenstern kannst du die Anfangsbuchstaben von Tasten verwenden, um sie mit VoiceOver schnell zu erreichen. Dazu aktivierst du erst im VoiceOver-Dienstprogramm (VO + F8 bzw. VO + FN + F8) in der Rubrik Navigation, das Markierungsfeld „Schnellsuche aktivieren“. Bestätige, dass die rechte Befehlstaste dazu verwendet werden darf. Später kannst du das auch noch auf die linke Befehlstaste umlegen.

Bist du jetzt beispielsweise in Pages und schließt ein noch nicht gesichertes Dokument mit Befehl + w, öffnet sich ein Dialogfenster. Darin sollst du entscheiden, ob du das Dokument speichern willst oder nicht. Drückst du beispielsweise die rechte Befehlstaste + a, springt der VO-Fokus sofort zur Abbrechentaste. Willst du das Dokument nicht sichern, drücke die rechte Befehlstaste + l und du landest dagegen auf der Löschentaste. Nur noch die Leertaste drücken und das Dialogfenster schließt sich, ohne das Dokument zu sichern.

Noch ein Tipp: Mit rechter Befehlstaste + Umschalt + Buchstabe, springt VoiceOver wieder rückwärts durch das Dialogfenster. Auch in anderen Programmen wie etwa Skype oder Facetime, kann rechte Befehlstaste + Buchstabe oder rechte Befehlstaste + Umschalt + Buchstabe sehr nützlich sein, wenn man ein Gespräch annehmen oder beenden möchte. Probier’s einfach mal aus. Der Fantasie sind ja zum Glück keine Grenzen gesetzt.

Seeing AI – Kleiner Helfer mit tollen Möglichkeiten von Microsoft

Seeing AI ist eine ziemlich geniale App für dein iPhone, dass dir hilft, deine Umwelt zu erkennen. Und das auf ganz verschiedene Weisen. Seeing AI vereint dazu gleich mehrere Apps: Dokumenten-Scanner, Personenbeschreiber, Geldscheinerkenner, Umgebungsbeschreiber, Farblesegerät, Lichtdetektor und Barcode Reader.
Dabei splittet sich die Dokumentenerkennung nochmal in drei hilfreiche Tools:
• Es lassen sich Dokumente einscannen, wie vom KNFB-Reader her gewohnt.
• Es gibt eine Handschrifterkennung, allerdings noch im Experimentierstadium.
• Und es gibt eine Texterkennung on the fly. Alles wird vorgelesen, was an Text vor die Linse kommt, ganz ohne ein Foto auslösen zu müssen. Und das funktioniert prima.
In diesem Podcast zeige ich dir alle Funktionen und vielleicht springt ja etwas von meiner Begeisterung über diese neue Freiheits-App zu dir über! Aus meiner Sicht, wirklich eine der überragendsten Apps, die seit einiger Zeit erschienen sind. Prädikat: sehr wertvoll!
Hier gibt’s Seeing AI im App-Store.